Aushilfsjedi

Geschenketipps vom Aushilfsjedi

Ich bin im August geboren. Das hieß für mich in der Kindheit: perfektes Timing. Denn mit Ostern im April, Geburtstag im August und Weihnachten im Dezember gab es alle vier Monate Geschenke.

Die perfekte Verteilung übers Jahr hinweg garantierte nicht nur stetigen Geschenkefluss, sondern erleichterte auch die Ideenfindung. Zu Ostern gab es Kleinigkeiten fürs Frühjahr und Draußen, zum Geburtstag Sachen für die Schule und last, but not least zum Wintergeschenkefest dann Spielzeug und dicke Klamotten.

Jetzt wird man allerdings älter und längst nicht jeder ist so ein bescheidener Mensch wie ich, der sich auch über wohlüberlegte Kleinigkeiten freut.

Was schenkt man also den Liebsten zu Weihnachten?

Im Grunde käme hier nun der Bereich, in dem ich Produkt-Empfehlungen ausspreche, weil ich einen tollen Kooperationspartner habe. Ab hier würdest du lieber Leser also nur noch schauen, wofür ich werbe.

Hier kommen nun allerdings drei Tipps für das gute Geschenk, ohne konkrete Produkte.

Alltägliches nur Besser

Wenn ich so zurückblicke auf Geschenke, an die ich mich erinnere, waren viele davon einfache Alltagsgegenstände, die einfach nur noch schöner, persönlicher oder besser waren. Mein Geldbeutel, den ich nun bis zum Wechsel dieses Jahr hatte, ist dafür ein schönes Beispiel. Der war einfach ultrapraktisch und unheimlich angenehm im Griff. Und auch wenn ich inzwischen einen neues Portemonnaie habe, erinnere ich mich noch gerne an das Geschenk aus dem Jahr 2011. Es muss also nicht immer da exotische superseltene Exklusiv-Geschenk sein. Obacht jedoch: Das zehnte Paar Leuchtsocken mit Neon-Initalien ist dann auch nimmer erinnerungswürdig.

Gemeinsame Zeit

Neben den Dingen, die man täglich in der Hand hat, erinnert man sich wohl am ehesten an die schönen gemeinsamen Erlebnisse. So denke ich sehr gerne an einen Valentinstag zurück den wir mit Stadtbummel, Abendessen und Kabarett verbrachten. Alles konkret geplant als Überraschung, nur mit der Aussage: “Da muss du dir freinehmen“ verbunden.

Schenkt euch gemeinsame Momente. Plant Kurztrips und Events, die zu euch und dem Beschenkten passen. Das kann was einfaches sein wie ein gut geplanter Tagesausflug, aber auch ein Kabarett- oder Konzertabend. Optimal ist es, wenn das Geschenk mit einem festen Datum zusammenhängt, an dem auch beide direkt können. Gutscheine haben die Unsitte zu verfallen, weil man sie wage vor sich herschiebt. Darum ist hier neben schlauen Gedanken auch etwas Terminmanagement nötig.

Der besondere Text

Wem dennoch noch der besondere Kick fehlt und wer Menschen gerne mit Worten glücklich machen möchte, dem sei meine Weihnachtsmail ans Herz gelegt, die am 23.12.2017 auf diesem Blog erscheint. Die kann man formschön nehmen, auf edlem Papier ausdrucken und einem Geschenk beilegen. Da freut sich der Beschenkte und natürlich auch ich. Denn das schönste Geschenk, das mir Leser zu Weihnachten neben Glückwünschen, Kommentaren und Geld machen können ist Reichweite. Gerade natürlich wohlhabende Reichweite, die eh schon alles hat, kann man mit schönen Texten von kreativen Köpfen begeistern. Kunst und Kolumnen brauchten schon immer freigiebige Mäzene.

Falls ihr bessere Ideen habt, verratet sie doch mal in den Kommentaren.

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